
Strände auf der Dominikanischen Republik
Die Sandqualität ist mit nichts von dem zu vergleichen, was wir aus Europa kennen. Der Sand, der die Strände der Dominikanischen Republik säumt, ist mitrecht karibisch zu bezeichnen. Auch als Korallensand bekannt ist er so fein und weiß, dass er durchaus mit Puderzucker verglichen werden kann. Dieser schöne Sand, kombiniert mit Palmenbäumen und glasklarem Wasser, das ist es, was die Traumstrände der Dominikanischen Republik in weiten Teilen ausmacht.
Dennoch, nicht jeder Strand hat den gleichen Sand, und so zeigen wir einzelne Strände und Strandregionen im Überblick.
Die Nordküste hat sehr viele und schöne Strände zu bieten. Von Osten nach Westen erstreckt sich als erstes die Halbinsel Samaná mit den Stränden bei Las Galeras, Las Terrenas und Playa Rincón. Die vorgelagerte wunderschöne Insel Cayo Levantado wird täglich mehrfach mit Booten angefahren.
Im Nordwesten befinden sich die bekannten Strände wie Playa Dorada oder Luperón.
Die bekanntesten Strände und Strandabschnitte im Süden der Dominikanischen Republik sind die Strände um La Romaná herum, die Isla Saona sowie die Strände bei Boca Chica.
An der Südwestküste der Dominikanischen Republik finden sich hingegen weniger besuchenswerte Strände. Erwähnenswert hingegen ist der Strand Las Aguilas im Nationalpark Jaragua.
Erst in den 80er Jahren entstanden, ist Punta Cana die bekannteste Strandregion. Die sogenannte Costa del Coco erstreckt sich über viele Kilometer mit kleinen weiteren Stränden wie der Strand Bavaro oder El Cortesito in Richtung Norden. In Richtung Süden erstreckt sich der wunderschöne Strand Playa Juanillo.
