Städte & Regionen

Dem Besucher der Dominikanischen Republik eröffnen sich neben dem grandiosen Strandleben eine Vielzahl von schönen und interessanten Städten und Regionen. Sie sind zumeist geprägt durch schöne koloniale Architektur, aber auch durch verarmt anmutende Gebäude bis hin zu Welldachgebäuden. Wer das Land kennenlernen möchte, sollte sich eine Fahrt ins Inland, in Städte und Dörfer nicht entgehen lassen, möglichst weitab vom Tourismus. Hier findet man das tägliche Leben der Dominikaner, was sich doch grundlegend von dem unterscheidet, was man als Urlauber normalerweise mitnimmt.


Auf einer Fläche, die vergleichbar ist mit der Größe von Niedersachsen (48.700 km²), beherbergt die Dominikanische Republik etwa 10 Millionen Einwohner. Etwa zwei Drittel von ihnen wohnen in Städten, die im Laufe der letzten Jahrhunderte entstanden sind. Einige der Städte gehen zurück bis zu der Zeit der Entdeckung der Dominikanischen Republik durch Christopher Columbus. So beispielsweise die Hauptstadt Santo Domingo (ursprünglich Nueva Isabela) mit ihren fast 1.9 Mio. Einwohnern, verschiedenen Museen, der ältesten Festung Amerikas, dem ehem. Gouverneurspalast und dem Palast Alcázar de Colón.
 

Neben der zweitgrößten Stadt Santiago de Caballeros gibt es viele kleinere Städte, die insbesondere durch die Architektur der Häuser einen Besuch wert sind. Wer den Kolonialstil mag, kommt in den meisten Städten, bis hin zu kleineren Dörfern (z.B. Sanchéz), auf seine Kosten. Auch karibisch anmutende Häuser, bunt gestrichen und mit einfachem Holz sowie kolonialen Elementen gebaut, findet man vielfach in kleineren Dörfern.
 

Die Stadt Higüey wird im Osten der Dominikanischen Republik gerne als Durchfahrtsstadt genutzt, denn über sie verkehren so gut wie alle Fahrzeuge, die im Osten des Landes unterwegs sind. Higüey ist jedoch auch Walfahrtsort für Pilger, heute bekannt durch seine Basilika Nuestra de la Altagracia.
 

 
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